Restaurants, Cafés, Bars und KneipenDie Potsdamer Straße war schon immer eine Flanier- und eine Amüsiermeile
Restaurants
Wie der Name vermuten lässt, wird in der Maultaschen Manufaktur schwäbisch gekocht. Neben den frisch und in Handarbeit zubereiteten Maultaschen in verschiedenen Varianten stehen auch süddeutsche Kässpätzle auf dem Speiseplan des gemütlichen kleinen Lokals.
Der Name und die urgemütliche Einrichtung der Josef-Roth-Diele erinnern an den österreichischen Schriftsteller und Journalisten, der in den 20ger Jahren im Nachbarhaus lebte. Die Gast- und Lesestube mit den langen Holztischen ist vor allem zum Mittagstisch gut besucht und bietet eine deftige Küche mit Fleisch- und vegetarischen Gerichten.
Das Munch's Hus ist Deutschlands erstes norwegisches Restaurant, benannt nach dem norwegischen Künstler Edward Munch, der Ende des 19. Jahrhunderts in Berlin lebte. Hier lassen sich die Spezialitäten Norwegens in stilvollem Ambiente genießen.
In den traditionell eingerichteten Räumen im Souterrain und bei landestypischer Musik lassen sich in diesem Lokal die kulinarischen Kostbarkeiten Äthiopiens entdecken, wie etwa "Injera", ein säuerlicher Brotfladen, der die Grundlage jeder Mahlzeit bildet. Landestypisch ist auch die allabendliche Kaffeezeremonie.
Das zum Hotel gehörige Restaurant bietet eine traditionelle Küche aus dem Altberliner Bereich nach Originalrezepten. Es stehen 60 Plätze zur Verfügung, im Sommer erweitert durch einen original Berliner Innenhof.
Cafés
Seit den 80ger Jahren ist die Begine ein Ort für Frauen und für Frauenkultur. Die schönen hellen Räume sind Kneipe, Restaurant und Kulturort in einem und werden von Frauen aller Altersgruppen besucht, um hier unter sich zu sein. Neben Getränken und Speisen wird hier ein monatlich wechselndes, spartenübergreifendes Kulturprogramm internationaler Ausrichtung geboten.
Das Café Einstein Stammhaus in der Henny-Porten-Villa ist eines der international bekanntesten Wiener Kaffeehäuser und eine Berliner Institution. Die Tradition der Kaffeehauskultur wird auch heute noch gepflegt. Neben klassischer österreichische Küche und Kaffee aus der eigenen Rösterei gibt es Diskussions- und Literaturabende und der Hof mit den Obstbäumen lädt ein zum Verweilen.
Das beschauliche, etwas abseits gelegene Café hat sich vom alternativen Studentencafé der 70ger Jahre zu einem Geheimtipp für Flaneure, Kaffeehausgänger und Kuchenliebhaber gewandelt. Zwischen Stuck und alten Ölbildern, an einem Biedermeier-Sofa und an urgemütlichen Kaffeehaustischen lassen sich Kuchen, Pasteten und Tarte aller Art genießen. Bars, Kneipen und Nachtlocations
Die Kiez- und Sportkneipe direkt auf der Potsdamer Straße ist ein Treffpunkt nicht nur für Fußballfans, die hier an den Wochenenden Fußball live erleben. Der Chef Puschel kennt seinen Kiez seit rund 30 Jahren und seine Kneipe ist hier inzwischen eine echte Institution.
Seit mehreren Jahren trifft in der Victoria Bar allabendlich ein gemischtes Publikum, das die gehobene Barkultur schätzt und gern auch mal bis in die Nacht hinein verweilt. Mehr als 100 Drinks stehen auf der Karte, den Schwerpunkt bilden klassische Cocktails.
Das Kumpelnest ist ein Klassiker unter den skurilen Nachtlocations in Berlin und wird erst so richtig voll, wenn andere Bars und Diskotheken bereits schließen. Hier tanzen Nachtschwärmer, Paradiesvögel und alle, die noch nicht nach hause wollen, bis in den Morgen.
Ende der 70ger Jahre war das Ex'n'Pop eine Hochburg der Subkultur - Blixa Bargeld und Nick Cave sollen hier ein und aus gegangen sein. Etwas von dem Flair vergangener Tage ist immer noch geblieben, es wird Punk, Pop, HipHop und Ska gespielt. DJs und Tanzen, Konzerte und Filmabende stehen auf dem Programm.
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